HSG Worms III – HSC Ingelheim II

Der Auftakt war misslungen. Der Aufsteiger aus Worms hatte im ersten Saisonspiel in Nierstein viel Lehrgeld bezahlen müssen. Nun gedachte die Mannschaft es im zweiten Spiel, welches gleichzeitig das erste Heimspiel darstellte, besser zu machen. Diese Vorgabe wurde von Beginn an perfekt umgesetzt. Ingelheim ging beim Stande von 0:1 in Führung und diese blieb die einzige. Ab diesem Zeitpunkt hatte die HSG das Heft in der Hand und führte, gestützt auf eine gute Abwehrleistung Torwartspiel, schnell mit 6:1. Dann schlich sich für ein paar Minuten das aus dem Nierstein Spiel bekannte Problem ein. Die Chancenverwertung. Drei Angriffe in Folge konnte die HSG kein Tor erzielen und Ingelheim holte um drei Treffer auf. Doch anders als gegen Nierstein stolperte die HSG diesmal nicht, sondern besann sich und ließ den Ball wieder laufen. Die Folge war ein 7:0 Lauf, der beim Stande von 13:4 einer praktischen Vorentscheidung gleichkam. Bis zur Pause konnte das Ergebnis beim Stande von 17:9 konstant hochgehalten werden. In Hälfte zwei ergab sich Ingelheim dann relativ schnell und hatte kaum noch etwas entgegenzusetzen. Die HSG baute den Vorsprung konstant aus und der Sieg hätte dank einer besseren Chancenauswertung sogar noch höher ausfallen können. Verdient war der 38:20 Sieg allemal. Mit dieser Leistung im Rücken sollte in den nächsten Wochen noch einiges möglich sein.

Es spielten:

Marc Kühn, Tobias Koob (Tor)

Christian Feil (7), Max Konrad (8/6), Stefan Wilhelm (3), Alexander Koch (5), Sven Libel (3), Thorsten Libel, Tilmann Held (2), Volkan Cakmak, Heiko Schäfer (1), Steffen Hartmann (8), Lars Schober und Can Demirel (1)

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