HSG Worms III – TuS Wörrstadt 24:18

Die dritte Mannschaft der HSG Worms scheint in der Kreisliga angekommen zu sein. Gegen die TuS Wörrstadt gab es den zweiten Sieg in Folge. Vor allem in der ersten Halbzeit war es eine hart umkämpfte Partie. Die HSG konnte drei Mal vorlegen und Wörrstadt antwortete jeweils im Gegenzug. Dann baute die Wormser Mannschaft fünf Minuten der Unkonzentriertheit in ihr Spiel ein, welche der Gegner zu drei Toren in Folge und einer 3:6 Führung nutzen konnte. Doch die HSG fing sich recht schnell wieder und schaffte den 6:6 Ausgleich. Wörrstadt ging zwar dann noch einmal mit 7:6 in Führung, doch bis zur Pause gaben die Nibelungenstädter den Ton an und konnten eine knappe 10:9 Führung über die Zeit retten.

In Hälfte zwei sah es zu Beginn nach einem ähnlichen Verlauf aus wie in der ersten. Wörrstadt schaffte die erste Führung zum 10:11, aber diese sollte die letzte bleiben, denn von diesem Zeitpunkt diktierte die HSG das Geschehen. Die Abwehr stand von Minute zu Minute besser und stellte die Wörrstädter ein um das andere Mal vor ein unlösbares Hindernis. Auch der Angriff funktionierte, vor allem dann wenn es nötig war. Zum Beispiel beim Stande von 19:16. Wörrstadt war zehn Minuten vor Schluss noch einmal auf drei Treffer herangekommen und ein weiteres Anschlusstor hätte die Partie möglicherweise noch einmal spannend gemacht. Doch die HSG behielt kühlen Kopf und traf zum 20:16. Dieser Treffer schien dem Gegner endgültig das Genick gebrochen zu haben, denn in den verbleibenden Minuten gelangen ihnen nur noch zwei weitere Tore, während die Wormser ihrerseits noch auf vier weitere kamen. Besonders erwähnenswert ist bei diesem Sieg die Abwehr Leistung unter Organisator Sven Libel sowie die Torhüter Leistung von Marc Kühn und Tobias Koob, denn 18 Gegentore sprechen eine deutliche Sprache. Da in den kommenden zwei Wochen spielfrei ist, verbleibt die HSG vorerst in der oberen Tabellenhälfte.

Es spielten:

Marc Kühn, Tobias Koob (Tor)

Christian Feil (6), Max Konrad (7/5), Thorsten Libel (1), Sven Libel, Volkan Cakmak (3), Dominik Heppner, Johannes Geisbüsch, Steffen Hartmann (7), Heiko Schäfer, Jonas Beckerle, Can Demirel und Alexander Koch

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