Die HSG Worms in der Kreisliga Rheinhessen

    HSG Worms e.V. - dritte Welle

    Kader Wormser Drachen I Herren 3

    Jean-Luc Busch #12 (Tor), Markus Görtz #3, Maximilian Rödinger #6 (beide Rückraum Mitte), Maximilian Konrad #6, Thorben Hecke #5 (beide Kreisläufer), Matteo Kraft #7, Dominik Bork #10 , Philipp Holzmann #17 (alle Allrounder), Jan Liebl #9, Maurice Depuis #14, Thorsten Liebl #20 (alle Rückraum Allrounder), Jonas Beyer #13, Tobias Koob  #16 (beide Rechtsaußen)

    Mannschaftsverantwortliche

    Stefan Wilhelm (Headcoach), Heiko Breth (spielender Co-Trainer)

    Spieltermine & Tabelle

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    Die „jungen Wilden“ in der Kreisliga Rheinhessen

    Eine dritte Mannschaft ist in vielen Vereinen gleichzusetzen mit einer Altherren-Truppe. Ganz anders schaut es im Lager der HSG Worms seit der Saison 2018/19 aus. Denn die dritte Welle der Wormser Drachen, die in der Kreisliga Rheinhessen an den Start geht, ist die mit Abstand jüngste Mannschaft der gesamten Liga.

    Neben langjährigen HSGlern, die aufgrund von Verletzungen oder aus beruflichen Gründen nicht mehr höherklassig spielen können oder wollen, stellt das Team aus der Kreisliga Rheinhessen zahlreiche Nachwuchstalente. Trainer Stefan Wilhelm und seinem spielenden Co-Trainer Heiko Breth ist es in kürzester Zeit gelungen, eine schlagkräftige und erfolgreiche Mannschaft zu formen.

    Das Spiel in der Kreisliga Rheinhessen ist bei den HSGlern passend zur Zusammensetzung der Mannschaft auf Tempo ausgelegt. Wo andere Mannschaft auf die Bremse treten, gibt die dritt Welle richtig Gas. Und in den richtigen Momenten treten dann die Routiniers auf doch mal auf die Bremse.

    Der dritten Mannschaft der HSG Worms kommt es sehr zu Gute, dass sie eng mit der A-Jugend der Wormser Jungdrachen kooperiert und zugleich regelmäßig mit der zweiten Welle trainiert. Diese Rahmenverbindung in Kombination mit großer Lust auf Handball in der Kreisliga Rheinhessen machen die „jungen Wilden“ zu einer ganz besonderen, dritten Mannschaft. Wo andere Vereine ans Abmelden denken müssen, da legt die HSG erst so richtig los.