Jungdrachen C1 siegen in der Oberliga gegen Zweibrucken

Spannung bis zur Pause…….. 

Am Samstag, 27.10.2018, setzte sich zum Spiel bei der SV Zweibrücken der „WORMSER“ Konvoi rechtzeitig in Richtung Saarland in Bewegung.

Mit im Gepäck die Gewissheit, in der letzten Woche den zweiten Sieg in der Oberliga geschafft zu haben. Um sich weiter im Mittelfeld zu etablieren wollte die Truppe unbedingt den dritten Sieg einfahren. Im Saarland angekommen stellte der Trainer die Jungs bei einem beschaulichen Spaziergang auf die „heiße“ Aufgabe beim Vorjahreszweiten des Saarlandes ein.

Beide Teams begannen etwas nervös das Spiel und machten dadurch einige Wurf-und Fangfehler, sodass sich kein Team absetzen konnte. Der Pausentee wurde dann beim Stand von 8.8 Toren eingenommen. Für die 2. Halbzeit hatte der „Chefe“, nach recht lauter Debatte in der Pause, die Jungs endlich auf den richtigen Weg eingenordet. Tor um Tor zogen die Wormser den Saarländern davon. Für eine positive Überraschung sorgte auf der Außenposition Julius Schwind, der sich mit drei schönen Toren für weitere Aufgaben empfahl. Insgesamt zeigte die Mannschaft eine starke Leistung und scheint langsam, aber stetig in Fahrt zu kommen. Mit einem verdienten Sieg von 22:17 Toren kehrten die gut gelaunten „WOMSER“ aus dem Saarland zurück.

Zum Spiel am Samstag, 03.11.2018, 18.00 Uhr, in der Nikolas Dörr Halle (NDH) gegen den Tabellen-Nachbarn, die JSG Hunsrück, hofft die Mannschaft nun auf viel  Unterstützung von den Tribünen. Also  „WORMSER-Fans“ macht Euch auf in die NDH. Es wird wieder Jugendhandball in der Oberliga präsentiert. Für das leibliche Wohl sorgen wie immer unsere „Spielermamas“ mit viel Auswahl und geschmacklich gutem Essen. Auf diesem Wege auch ein großes Lob und Dankeschön an unsere „Mamas“, die immer für die Jungs da sind.

Für die HSG spielten: Maximilian Wald  und Raphael Neubauer (Tor) , Maurice Paul 7 Tore, Collin Eden 5, Aaron Hoffmann 4, Julius Schwind 3, Paul Eltrop 2, Max Hofferberg 1, Jonas Eistetter, , Emre Icöz, Leon Maranic, Florian Schaaf und Hannes Weisbrod. Es fehlten: Julian Krückl und Christoph Schäfer.

 

 

 

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